Zebris

zahntechnische instrumentelle Funtionsanalyse

    Leiden Sie unter...
    CMD...Stress...Depressionen....Ohrgeräusche...Schmerzen in der Halswirbelsäule...Rückenschmerzen...Knack- oder Reibegeräuschen...Schmerzhafter Kaumuskulatur...Verringerter Mundöffnung...Knirschen und Pressen mit den Zähnen...Empfinglichen Zähnen...

    Zebris hilft.
    Die Funktionsanalyse mit dem Zebris-JMA-System ist eine wichtige Voraussetzung und ein führendes wissenschaftlich anerkanntes Verfahren für eine weitere prothetische Versorgung.
    Mit Hilfe des JMA-Systems wird der Funktionszustatnd des Gebisses auf das Genaueste erfasst. Dabei handelt es sich um eine Bewegungsanalyse, die schnell und exakt erfolgt. Es erfolgt eine elektronische Aufzeichnung der Gelenkbahnen die dazu dient, therapeutische Schlüsse für eine Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit ziehen zu können.

    Aufgrund dieser Diagnose wird aus den ermittelten Daten eine Aufbissschiene hergestellt, die solange getragen wird, bis die Soll-Position der Zähne wieder hergestellt ist. Implantatarbeiten, Austausch von Zahnfüllungen oder ähnliche notwendige Korrekturen werden erst dann durchgeführt. Dies stellt sicher, dass es keine unnötigen Nacharbeiten oder Mehrfachanfertigungen gibt. Die Korrekturschritte Ihrer neuen Zähne werden auf ein Minimum beschränkt.

    Die zahntechnische instrumentelle Funtionsanalyse
    Für die instrumentelle Funktionsanalyse werden zwei verschiendene Hilfsmittel verwendet. Ein sogenannter Gesichtsbogen ist ein Gerät, durch welches die Winkelverhältnisse am Oberkiefer bestimmt werden können, damit ein Modell aus Gips in einem weiteren Gerät, dem Artikulator, in einem bestimmten räumlichen Verhältnis positioniert werden kann. Der Gesichtsbogen wird für die instrumentelle Funktionsanalyse an beiden Seiten an der Ohröffnung sowie am Nasenrücken befestigt. Dann beiflt der Patient auf eine mit weicher Masse gefüllte Bissgabel. Nach Aushärten dieser Masse kann diese an den Artikulator gesetzt werden, um das Gipsmodell einzufügen. An diesem Artikulator kann nun eine genaue Simulation des Kauvorganges erfolgen.

    Oft können erst durch diese Nachstellung der Kieferbewegung und -lage, auflerhalb des Mundbereiches, Fehlfunktionen erkannt werden.

    Ein weiterer Vorteil der Funktionstherapie; Sie beugt der Abnutzung einzelner Zähne oder des Zahnersatzes vor, die durch eine Überlastung entstehen kann.

    Zebris JMA Informationen.pdf